Brief an Bundesministerin Dr. Sporrer, 5 Jahre Haft für Tierquäler gefordert

Immer wieder erschüttern schreckliche Nachrichten über grausame Tierquälereien unsere Gesellschaft. Tiere als unsere Mitgeschöpfe und fühlende Lebewesen werden misshandelt und / oder auf bestialische Weise ermordet. 

Die Strafen der Gesetzgebung sind so minimal, dass sie keine abschreckende Wirkung haben. 


Wir fordern daher zusammen mit anderen Tierschutzorganisationen: 

1.Anhebung des Strafrahmens für § 222 StGB, Tierquälerei, auf 5 Jahre.

Nur so kann der Unrechtsgehalt solcher Taten angemessen berücksichtigt

werden.123

2. Automatisches Tierhalteverbot bei Verurteilungen wegen Tierquälerei

Wer wegen Tierquälerei verurteilt wird, soll grundsätzlich keine Tiere mehr halten

dürfen.

3. Verbindliches Anhörungs- und Mitspracherecht für

Tierschutzorganisationen bei Änderungen des Tierschutzrechts


Den genauen Brief findet Ihr unter Bilder oberhalb. 




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