Aus dem Vereinsgeschehen

 
20.06.2011

Schweinezucht

In unserer letzten Zeitung haben wir über die skandalöse Schweinehaltung berichtet. Daraufhin haben wir mit einem Schreiben am 29.4.2011 an den Bundesminister für Gesundheit, sowie den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft das Ersuchen gerichtet, die gesetzlichen Bestimmungen für die Schweinehaltung abzuändern. Schreiben Sie an den Herrn Bundesminister für Gesundheit oder unterstützen die Unterschriftenaktion

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05.06.2011

Absetzbarkeit von Spenden an Tierschutzvereine

Wir haben in einem Schreiben am 23.4.2011 an die Frau Bundesminister Dr. Maria Fekter unserer Verwunderung über den Änderungsvorschlag die Absetzbarkeit von Spenden im neuen "Abgabenänderungsgesetz 2011" ausgedrückt. Das Bundesministerium für Finanzen hat nun in einem Schreiben vom 23.5.2011 geantwortet.

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31.05.2011

Kettenhund

Die Besitzerin dieses 2 Jahre alten Schäferhundes ist ein Pflegefall geworden. Das arme Tier wird jetzt an einer kurzen Kette gehalten, VGT oder 4Pfoten werden versuchen, dass der Hund, wenn die Haltung nicht verbessert wird, dem derzeitigen Halter abgenommen wird. Wir haben bei den zuständigen Stellen interveniert, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen.

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31.05.2011

Kastenstandverbot

Am 17.5.2011 fand im Festsaal der Veterinärmedizinischen Universität Wien eine Fachtagung und Podiumsdiskussion zum Kastenstandverbot statt. Von den Schweinebauern wurde argumentiert, dass durch diese tierquälerische Haltung in Kastenständen, der Ferkelverlust durch Erdrücken durch die Muttersau verringert wird. Diese Haltung fügt aber den Muttersauen unnötige Schmerzen und Leid zu und ist daher nach dem Tierschutzgesetzt verboten.

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08.05.2011

Behandlung von Gesetzesübertretungen der Jäger

In der Märzausgabe der Vereinszeitung Tier und Wir haben wir über eine Anzeige gegen den Jagdleiter Herrn Schön wegen unerlaubter Abschüsse berichtet. Die Verwaltungsbehörden haben leider von der Verhängung einer Strafe gemäß § 21 Verwaltungsstrafgesetz (VStG) abgesehen, da das Verschulden des Beschuldigten geringfügig war und die Folgen der Übertretung unbedeutend sind. Im Schreiben der Volksanwaltschaft wird die rechtliche Basis erklärt. Fraglich ist, ob es für die Bezirksverwaltungsbehörden, Staatsanwälte und Gerichte in Österreich eine klare Regelung gibt, welche Vergehen unter die Geringfügigkeit fallen und welche Folgen der Übertretung unbedeutend sind. Gibt es keine Regelung besteht die Gefahr, dass die Staatsbürger von Gerichten und Verwaltungsbehörden unterschiedlich behandelt werden.

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05.05.2011

Diskriminierung von Tierschutzorganisationen ohne Tierheim bei der Absetzbarkeit von Spenden

Im Änderungsvorschlag für die Absetzbarkeit von Spenden an Tierschutzvereine wurde auf Drängen der ÖVP die steuerliche Absetzbarkeit eingeschränkt auf Vereine die Tierheime führen. Hier wird vor allem wegen der Landwirtschaft, sonstigen wirtschaftlichen Tiernutzungsinteressen, wie zum Beispiel Tierversuche, aber auch der Jagd eine Schwächung der Tierschutzorganisationen ohne Tierheim beabsichtigt. Wir haben wegen dieser beabsichtigten Diskriminierung ein Schreiben an die Frau Finanzminister gerichtet.

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15.03.2011

Anzeige gegen Jagdleiter

wegen unerlaubter Abschüsse

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26.12.2010

Nachruf

Mit großem Bedauern teilen wir mit, dass Herr Karl Topolka am 9.11.2010 von uns gegangen ist.

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